Asthma ist die häufigste chronische Erkrankung bei Kindern weltweit. Etwa 10 bis 15 % aller Kinder zeigen Asthmasymptome — ein Anteil, der in Europa über die letzten Jahrzehnte kontinuierlich gestiegen ist. Doch wie entsteht Asthma, und warum sind Säuglinge besonders gefährdet?
Die Global Initiative for Asthma (GINA) beschreibt Asthma als eine heterogene Erkrankung, die durch chronische Entzündungen der Atemwege gekennzeichnet ist. Typische Symptome sind pfeifendes Atmen, Kurzatmigkeit, Brustenge und anhaltender Husten — Beschwerden, die in der Intensität variieren und oft schon im Säuglingsalter auftreten.

Neben genetischen Faktoren spielen virale Atemwegsinfektionen und vor allem Luftverschmutzung eine entscheidende Rolle bei der Entstehung und Verschlimmerung von Asthma bei Säuglingen. Ein Baby verbringt den Großteil seiner Zeit in Innenräumen — umso wichtiger ist die Innenluftqualität im Kinderzimmer.
Bei der Geburt sind die Lungen eines Neugeborenen noch nicht vollständig entwickelt: Sie besitzen etwa 50 Millionen Lungenalveolen. Innerhalb von zwei Jahren steigt diese Zahl auf rund 300 Millionen. Säuglinge atmen doppelt so häufig wie Erwachsene und nehmen im Verhältnis zu ihrem Körpergewicht deutlich mehr Luft auf — das macht sie besonders anfällig für Schadstoffe in der Atemluft.
Viele Eltern gehen davon aus, dass ihr Kind zuhause vor Luftverschmutzung geschützt ist. Doch das ist ein Irrtum: Die Innenluft ist durchschnittlich 5- bis 10-mal stärker belastet als die Außenluft, und in einem typischen Haushalt finden sich im Schnitt 30 verschiedene Schadstoffe.
Das Kinderzimmer mag gemütlich wirken, doch die Luft darin kann zahlreiche Schadstoffe enthalten, die das Asthmarisiko bei Babys erhöhen. Die wichtigsten Quellen im Überblick:
Laut Dr. Qi Zhao vom IUF – Leibniz-Institut für umweltmedizinische Forschung wächst die Evidenz dafür, dass Babys, die in schadstoffbelasteter Luft aufwachsen — selbst unterhalb der EU-Grenzwerte —, eine dauerhaft schlechtere Lungenfunktion entwickeln. Schäden, die im ersten Lebensjahr entstehen, können die Atemgesundheit ein Leben lang beeinflussen.
Asthma bei Säuglingen entwickelt sich selten über Nacht. Es ist das Ergebnis eines Zusammenspiels aus genetischer Veranlagung, Umwelteinflüssen und frühen Atemwegsinfektionen. Zu den wichtigsten Risikofaktoren zählen:
Die Symptome von Asthma bei Säuglingen unterscheiden sich von denen bei älteren Kindern und können leicht übersehen werden. Laut der Asthma and Allergy Foundation of America (AAFA) können folgende Anzeichen auf Asthma hinweisen:
Da diese Symptome auch auf andere Erkrankungen wie Bronchiolitis oder Nahrungsmittelallergien hinweisen können, ist eine ärztliche Diagnose unerlässlich. Die Behandlung umfasst in der Regel Bronchodilatatoren für akute Anfälle sowie inhalative Kortikosteroide zur Langzeittherapie — häufig verabreicht über Vernebler oder Inhalatoren mit Maske.
Angesichts der Schadstoffbelastung in Innenräumen stellt sich die Frage: Kann ein Luftreiniger im Kinderzimmer das Asthmarisiko bei Säuglingen wirklich senken? Die Antwort lautet: Ja — vorausgesetzt, man setzt auf die richtige Technologie.
TEQOYA-Luftreiniger arbeiten mit einem patentierten Ionisierungsverfahren: Sie geben negative Ionen in die Raumluft ab, die selbst feinste Schadstoffpartikel — Feinstaub, Allergene, Bakterien und Viren — binden und aus der Schwebe entfernen. Negative Ionen kommen in reiner Natur reichlich vor, etwa in der Nähe von Wasserfällen, verschwinden jedoch in städtischen und verschmutzten Umgebungen. TEQOYA reproduziert diesen natürlichen Effekt im Wohnbereich.
Besonders wirksam sind TEQOYA-Geräte bei der Bekämpfung von Feinstaub (PM2,5), der nachweislich zu Asthmaanfällen und Atemwegsentzündungen beiträgt. Unsere Ionisatoren produzieren negative Ionen in einer Konzentration, die mit der Luft an einem Wasserfall vergleichbar ist — genug, um die Raumluft spürbar zu verbessern.
TEQOYA bietet zwei Modelle, die sich besonders für das Kinderzimmer eignen: die TEQOYA T200, die völlig geräuschlos arbeitet und damit den Schlaf Ihres Babys nicht stört, sowie den TEQOYA E500, der mit einem waschbaren Filter für die Aufnahme ionisierter Partikel ausgestattet ist und mehrere Stufen bietet, um sich flexibel an Ihre Bedürfnisse anzupassen. Beide Geräte sind filterlos im Betrieb (kein regelmäßiger Filterkauf), emittieren kein Ozon und verbrauchen sehr wenig Energie.
Neben dem Einsatz eines Luftreinigers können Sie mit einfachen Maßnahmen die Innenluftqualität in Ihrem Zuhause deutlich verbessern und das Asthmarisiko Ihres Säuglings senken:
Weitere Informationen finden Sie im Healthy Housing Reference Manual der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC.
Die natürliche Umgebung ist reich an negativen Ionen. Genau auf diesem Prinzip basiert der Luftionisator. Aber wissen Sie, wie dieses System es schafft, die in der Raumluft enthaltenen Schadstoffpartikel anzugreifen und Ihr Zuhause zu reinigen?
Viele von Ihnen haben uns diese Frage gestellt. Ist der TEQOYA-Luftreiniger wirksam gegen COVID-19? Wir geben in unserem Artikel eine ausführliche Antwort.
Ihre Raumluft zu reinigen und gleichzeitig Ihre Gesundheit und den Planeten zu schützen, ist möglich. Durch den rationellen Verbrauch von Energie und Ressourcen bemüht sich TEQOYA um die Entwicklung umweltfreundlicher Produkte.