
Luftverschmutzung kennt keine Grenzen. Die jüngsten WHO-Schätzungen zeigen, dass es sich um ein weltweites Gesundheitsproblem von erheblichem Ausmaß handelt: Luftverschmutzung ist für 7 Millionen vorzeitige Todesfälle pro Jahr verantwortlich. Mehr als 9 von 10 dieser Todesfälle treten in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen auf, hauptsächlich in Südostasien und Afrika, gefolgt von Ländern in der östlichen Mittelmeerregion, Europa und Amerika.
Luftverschmutzung wird als entscheidender Risikofaktor für nicht übertragbare Krankheiten (NCD) anerkannt, die Schlaganfälle, Herzerkrankungen, Lungenkrebs sowie akute und chronische Atemwegserkrankungen wie Asthma verursachen. Sowohl die Außenluft in Städten und ländlichen Gebieten als auch die Innenluft in Wohnungen und am Arbeitsplatz ist betroffen. Die meisten Menschen sind täglich beiden Formen der Luftverschmutzung ausgesetzt — ein Risiko, das häufig unterschätzt wird.

Nicht alle Luftschadstoffe wirken sich gleich auf unsere Gesundheit aus. Die Wissenschaft hat mehrere Verbindungen als besonders gefährlich eingestuft:
Diese Schadstoffe treten in der Praxis häufig gemeinsam auf und können sich in ihrer gesundheitsschädlichen Wirkung gegenseitig verstärken.

Die gesundheitlichen Auswirkungen der Luftverschmutzung sind vielfältig und betreffen nahezu alle Organsysteme des menschlichen Körpers:
Schlaganfall und ischämische Herzerkrankung gehören zu den häufigsten durch Luftverschmutzung verursachten Todesursachen. Ultrafeinstaubpartikel aus Tabakrauch, Verbrennungsabgasen sowie Bakterien und Viren können die Lungen erreichen, durch die Zellmembranen der Lungenbläschen gelangen und in den Blutkreislauf eintreten. Die WHO schätzt, dass 54 % der durch Luftverschmutzung verursachten Todesfälle auf ischämische Herzerkrankung und Schlaganfall zurückzuführen sind.
Luftschadstoffe schwächen die Bronchien und machen sie anfälliger für Viren und Bakterien. Dies fördert akute und chronische Bronchitis, die sich zu einer chronisch obstruktiven Lungenerkrankung (COPD) entwickeln kann. Die COPD ist durch eine fortschreitende Verengung und dauerhafte Obstruktion der Atemwege gekennzeichnet. Laut WHO sind etwa 19 % der durch Luftverschmutzung verursachten vorzeitigen Todesfälle auf COPD zurückzuführen.
Langfristige Exposition gegenüber Feinstaub, Benzol und anderen krebserzeugenden Schadstoffen erhöht das Risiko für Lungenkrebs, Leukämie und andere Krebsformen. Die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) hat Außenluftluftschadstoffe als Gruppe 1 krebserregend eingestuft.
Kinder sind besonders gefährdet, da ihre Lungen noch nicht vollständig entwickelt sind und sie im Verhältnis zu ihrem Körpergewicht mehr Luft einatmen als Erwachsene. Frühkindliche Exposition gegenüber hohen Schadstoffkonzentrationen kann die Lungenentwicklung dauerhaft beeinträchtigen, das Risiko für Asthma erhöhen und die kognitive Entwicklung negativ beeinflussen. Auch ältere Menschen und Personen mit Vorerkrankungen sind besonders vulnerabel gegenüber den Risiken der Luftverschmutzung.
Viele Menschen glauben, dass Luftverschmutzung ausschließlich ein Problem der Außenluft ist. Die Realität ist jedoch eine andere: Studien zeigen, dass die Innenluft 5 bis 10 Mal stärker verschmutzt sein kann als die Außenluft — und das, obwohl wir durchschnittlich 80 bis 90 % unserer Zeit in geschlossenen Räumen verbringen.
Die Quellen der Innenraumluftbelastung sind zahlreich und vielfältig:
Das Bewusstsein für die Innenluftqualität ist der erste Schritt, um die eigene Gesundheit und die der Familie zu schützen. Regelmäßiges Lüften und die Messung der Luftqualität mit einem geeigneten Luftqualitätssensor sind entscheidende Maßnahmen.
Es gibt wirksame Maßnahmen, um die Auswirkungen der Luftverschmutzung auf Ihre Gesundheit zu reduzieren — sowohl im Freien als auch in Innenräumen:
Der Schutz vor Luftverschmutzung erfordert ein ganzheitliches Vorgehen. Durch Bewusstsein, einfache Verhaltensänderungen und den Einsatz geeigneter Technologien lässt sich das persönliche Gesundheitsrisiko durch Luftverschmutzung deutlich senken.
Die natürliche Umgebung ist reich an negativen Ionen. Genau auf diesem Prinzip basiert der Luftionisator. Aber wissen Sie, wie dieses System es schafft, die in der Raumluft enthaltenen Schadstoffpartikel anzugreifen und Ihr Zuhause zu reinigen?
Viele von Ihnen haben uns diese Frage gestellt. Ist der TEQOYA-Luftreiniger wirksam gegen COVID-19? Wir geben in unserem Artikel eine ausführliche Antwort.
Ihre Raumluft zu reinigen und gleichzeitig Ihre Gesundheit und den Planeten zu schützen, ist möglich. Durch den rationellen Verbrauch von Energie und Ressourcen bemüht sich TEQOYA um die Entwicklung umweltfreundlicher Produkte.